Cultural Practices as a Mediator: Personality Profiles and Innovation in 33 countries

In: GSTF Journal of Law and Social Sciences, 3(1), 149–154.

Abstrakt Artikel

Der Beitrag untersucht, inwiefern nationale Kulturpraktiken eine vermittelnde Rolle zwischen gesellschaftlichen Bedingungen und wirtschaftlicher Innovationsfähigkeit spielen. Aufbauend auf empirischen Daten aus verschiedenen Ländern analysieren die Autoren, wie kulturelle Muster – etwa Machtabstand, Unsicherheitsvermeidung oder kollektive Orientierungen – sowohl Persönlichkeitseigenschaften als auch organisationsbezogene Prozesse beeinflussen und dadurch Innovation begünstigen oder behindern können. Die Ergebnisse unterstreichen, dass Kulturpraktiken als zentraler Mechanismus zwischen strukturellen Rahmenbedingungen und innovativem Verhalten wirken und somit eine wichtige Grundlage für politisches Handeln, Managemententscheidungen und internationale Zusammenarbeit darstellen.

Quellenangabe

Rossberger, R. J., & Krause, D. E. (2013). Cultural Practices as a Mediator: Personality Profiles and Innovation in 33 countries. GSTF Journal of Law and Social Sciences, 3(1), 149–154.